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Kinowerbung aus Wellpappe: Warum XXL-Aufsteller im Foyer echte Blockbuster am POS sind

Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Februar 2026


Warum Kino-POS so stark wirkt


Ein Kino ist kein gewöhnlicher Werbeort, sondern ein Erlebnisraum. Besucher sind im Vorfreude-Modus, haben Zeit, schauen sich um und reagieren besonders stark auf Inszenierung. Genau das macht Kinowerbung aus Wellpappe so wirkungsvoll: Große Formate im Foyer sind nicht nur sichtbar, sie werden erlebt. Wer hier präsent ist, wird fotografiert, geteilt und erinnert.

Von Ellipsensäulen über riesige Bodenaufsteller bis hin zu Fotowänden entstehen aufmerksamkeitsstarke Touchpoints, die den Filmstart physisch greifbar machen und die Kampagne aus Trailer, Social Media und Plakatierung im Raum fortsetzen.



Welche Wellpapp-Formate im Kino am besten funktionieren


Im Kino zählen große, klare Flächen und ein starker Wiedererkennungswert. Besonders wirksam sind XXL-Ellipsensäulen, konturgeschnittene Charakteraufsteller, großformatige Bodenaufsteller, Fotopoints für Selfies sowie aufmerksamkeitsstarke Wände oder Säulen, die den Titel und die Key Visuals aufgreifen.

Die beste Kinowerbung erfüllt zwei Aufgaben gleichzeitig: Sie zieht Blicke an und sie lädt zur Interaktion ein. Ein Fotopoint mit markanter Silhouette oder eine Ellipsensäule im Eingangsbereich kann organische Reichweite erzeugen, weil Besucher freiwillig Inhalte posten.



Was ein Kinoaufsteller technisch erfüllen muss


Kinos sind Versammlungsstätten. Das bedeutet: Sicherheit und Brandschutz sind Pflicht. Ein Kinoaufsteller muss schwer entflammbar ausgeführt sein, darf Fluchtwege nicht blockieren, muss kippsicher stehen und darf keine Stolperstellen oder scharfen Kanten erzeugen.

Bei XXL-Formaten entscheidet Statik über Erfolg oder Ärger. Eine stabile Bodenplatte, durchdachte Innenverstärkungen und ein sauber konstruiertes Stecksystem sorgen dafür, dass auch bei hoher Frequenz und neugierigen Besuchern alles sicher bleibt.



Logistik: Wie kommt ein riesiger Aufsteller ins Kino


XXL-Teile werden nicht aufgebaut angeliefert. Kinoaufsteller aus Wellpappe werden flach verpackt, als Set konfektioniert und so transportiert, dass sie wirtschaftlich per Paketdienst oder Spedition in viele Standorte verteilt werden können. Genau hier spielt Wellpappe ihre Stärke aus: maximale Wirkung bei minimalem Transportvolumen.

Wichtig ist eine klare Set-Logik: Alle Teile nummeriert, eine bebilderte Anleitung, im Idealfall ergänzt durch einen QR-Code für ein kurzes Aufbauvideo. Je schneller der Aufbau gelingt, desto höher ist die Akzeptanz in den Kinos.



Wer baut das im Kino auf


In der Praxis baut meist das Kinopersonal oder ein Promotionteam auf. Deshalb muss das System ohne Werkzeug funktionieren, intuitiv sein und in etwa 10 bis 20 Minuten stehen. Wer Kino-POS plant, muss den Aufbau mitdenken. Je weniger Fehlerquellen, desto besser wird die Kampagne umgesetzt.



Warum Digitaldruck für Kinokampagnen perfekt ist


Filmstarts sind termingebunden und oft dynamisch. Motive werden spät final freigegeben, regionale Versionen sind üblich und Nachproduktionen kommen vor. Digitaldruck passt ideal: kleine bis mittlere Auflagen, schnelle Lieferzeiten, variable Motive und flexible Anpassungen für Kinoketten oder Standorte.

Gerade weil es in Deutschland viele Kino-Standorte gibt, sind bundesweite Rollouts in überschaubaren Stückzahlen ein typischer Sweet Spot für Digitaldruck auf Wellpappe.



Fazit: Kino-POS ist Erlebniswerbung in XXL


Kinowerbung aus Wellpappe bringt Filmstarts in den Raum. Sie ist groß, emotional, schnell umsetzbar und ideal für kurzfristige Kampagnen. Entscheidend sind brandschutzkonforme Materialien, sichere Statik, flache Logistik und ein Aufbau, der ohne Profi-Monteure funktioniert. Wer das richtig umsetzt, gewinnt Sichtbarkeit, Interaktion und messbare Aufmerksamkeit.

Schreib uns an anfragen@crossover-mediagroup.de
oder ruf uns direkt an unter 089 54 84 66 40
und lass uns gemeinsam aus Kinowerbung messbare Aufmerksamkeit machen.

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