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FAQ

Warum der POS in der Apotheke wieder über Umsatz entscheidet – trotz Online-Versand & Preisdruck

Veröffentlicht am Mittwoch, 21. Januar 2026



Die Apotheke im Wandel – warum alte Erfolgsmodelle nicht mehr ausreichen

Die Apotheke war lange ein stabiler Ort. Stammkunden, feste Sortimente und eine klare Rollenverteilung zwischen Beratung und Verkauf prägten das Geschäftsmodell. Doch diese Sicherheit ist verschwunden. Online-Versandapotheken, aggressive Preisstrategien und neue Player verändern die Erwartungshaltung der Kunden grundlegend.

Heute vergleichen Kundinnen und Kunden Preise bereits vor dem Betreten der Apotheke. Sie informieren sich online, kommen mit konkreten Vorstellungen und entscheiden schneller. Das bedeutet für Apotheken: Der reine Produktverkauf reicht nicht mehr aus. Der Point of Sale muss wieder aktiv gestalten, erklären und verkaufen.



Online-Versand ist Realität – aber nicht die größte Stärke


Der Online-Versand punktet mit Preis und Bequemlichkeit. Doch er hat klare Schwächen: keine persönliche Beratung, keine unmittelbare Verfügbarkeit und keine emotionale Bindung. Genau hier liegt die Stärke der stationären Apotheke.

Damit diese Stärke wirkt, muss sie sichtbar werden. Produkte, Aktionen und Zusatzempfehlungen müssen am POS klar präsentiert werden. Sichtwahl, Aufsteller und gezielte Platzierungen helfen dabei, Beratung und Abverkauf sinnvoll zu verbinden.



Warum Impulskäufe auch in der Apotheke entscheidend sind


Viele Umsätze entstehen nicht durch geplante Käufe, sondern durch Impulse. Ein ergänzendes Produkt, eine saisonale Empfehlung oder eine klar platzierte Aktion entscheidet darüber, ob der Warenkorb wächst oder nicht.

Gerade im OTC-Bereich, bei Vitaminen, Erkältungsprodukten, Hautpflege oder Nahrungsergänzung sind Impulskäufe ein zentraler Umsatztreiber. Voraussetzung dafür ist Sichtbarkeit. Was nicht gesehen wird, wird nicht gekauft – auch in der Apotheke.



Der POS als Beratungsverstärker


Ein moderner POS ersetzt keine Beratung, er unterstützt sie. Gut platzierte POS-Elemente strukturieren das Sortiment, lenken den Blick und schaffen Gesprächsanlässe. Sie helfen dem Team, Empfehlungen auszusprechen und Zusatzverkäufe sinnvoll zu integrieren.

Apotheken, die ihren POS aktiv steuern, erhöhen nicht nur den Umsatz pro Kunde, sondern auch die wahrgenommene Kompetenz und Professionalität.



Fazit: Der POS entscheidet über Zukunftsfähigkeit


Die Apotheke der Zukunft gewinnt nicht über den Preis, sondern über Vertrauen, Orientierung und Erlebnis. Der Point of Sale ist der Ort, an dem diese Faktoren zusammenkommen. Wer ihn aktiv nutzt, kann sich trotz Online-Versand und Preisdruck erfolgreich behaupten.


Schreib uns an anfragen@crossover-mediagroup.de
oder ruf uns direkt an unter 089 54 84 66 40
und lass uns gemeinsam aus Impulsen messbaren Abverkauf machen.


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